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	<title>Tourismio</title>
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	<description>Blog rund um die Touristik</description>
	<pubDate>Tue, 17 Oct 2006 13:04:07 +0000</pubDate>
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		<title>TV Travelshop heißt künftig „Voyages“</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Oct 2006 13:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Der Reiseshoppingkanal TV Travelshop wird zum 22. Oktober 2006 in den neuen Reisekanal „Voyages“ umbenannt. Grund ist eine Änderung in der Eignerstruktur des Fernsehsenders. Die Mehrheit am TV Travelshop liegt nun beim asiatischen Unternehmen Voyages Television aus Hong Kong. Man möchte den Urlaubsmarkt im TV mit neuen Inhalten weiterentwickeln.
Nachdem die TUI AG ihre Anteile am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Reiseshoppingkanal TV Travelshop wird zum 22. Oktober 2006 in den neuen Reisekanal „Voyages“ umbenannt. Grund ist eine Änderung in der Eignerstruktur des Fernsehsenders. Die Mehrheit am TV Travelshop liegt nun beim asiatischen Unternehmen Voyages Television aus Hong Kong. Man möchte den Urlaubsmarkt im TV mit neuen Inhalten weiterentwickeln.</p>
<p>Nachdem die TUI AG ihre Anteile am Urlaubskanal TV Travelshop von 50 Prozent auf 26 Prozent gedrosselt hat und die Mehrheit mit 74 Prozent seit Oktober 2006 bei der asiatischen Voyages Television liegt, wird dem Kanal nun auch ein neuer Name gegeben. Dabei greift man auf den neuen Mehrheitseigner zurück und nennt den Shoppingsender ab 22. Oktober „Voyages“. Während die operativen Geschäfte weiterhin in Hannover ausgeführt werden, soll der Sender verstärkt in Deutschland und andere europäische Staaten ausgedehnt werden. Pünktlich zur Umbenennung wird auch das Bildformat geändert. Anstelle auf das 4:3-Format setzt man nun auf das Breitbildformat 16:9. Voyages wird auf den bisherigen Kanälen des TV Travelshops verbreitet.Quelle: TUI, TV Travelshop
</p>
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		<title>Brüssel will Trickserei bei Flugticketpreisen stoppen</title>
		<link>http://www.tourismio.de/2006/07/19/brussel-will-trickserei-bei-flugticketpreisen-stoppen/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Jul 2006 09:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
	<category>Flug &#038; Linien</category>
	<category>Billigflieger</category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Vorgehen will man den Kunden die Vergleiche unterschiedlicher Angebote erleichtern. Das heißt, das der Preis eines Flugtickets künftig alle Steuern, Gebühren und sonstige Nebenkosten umfasst. Somit wird es für die Fluggesellschaften in Zukunft schwieriger überhaupt mit Lockangebote zu werben. Die EU-Kommission hat neue Regeln für mehr Preistransparenz vorgeschlagen. Danach werden die Fluggesellschaften verpflichtet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Vorgehen will man den Kunden die Vergleiche unterschiedlicher Angebote erleichtern. Das heißt, das der Preis eines Flugtickets künftig alle Steuern, Gebühren und sonstige Nebenkosten umfasst. Somit wird es für die Fluggesellschaften in Zukunft schwieriger überhaupt mit Lockangebote zu werben. <a id="more-11"></a>Die EU-Kommission hat neue Regeln für mehr Preistransparenz vorgeschlagen. Danach werden die Fluggesellschaften verpflichtet, in ihrer Werbung die vollen Endpreise einschließlich aller Steuern, Gebühren und Zuschläge zu nennen. &#8220;Die Bürger müssen Flugpreise leicht vergleichen können&#8221;, verlangte Verkehrskommissar Jacques Barrot. Zudem sollen Preisunterschiede, die sich lediglich durch den Wohnsitz des Fluggastes ergeben, verboten werden.</p>
<p>Vor allem Billigflieger werben oftmals mit einem äußerst günstigen Nettopreis, hinzu kommen danach aber zahlreiche Aufschläge - beispielsweise der Kerosinzuschlag auf Grund der hohen Ölpreise -, die den Ticketendpreis um ein Vielfaches verteuern. Verboten werden soll auch die Praxis mancher Fluggesellschaften, Passagieren je nach Wohnsitz in der EU unterschiedliche Preise für den gleichen Flug zu berechnen. Nach Darstellung von Branchenbeobachtern in London zielt der Vorschlag vor allem auf Ryanair und Easyjet, die Nummer eins und Nummer zwei auf dem europäischen Billigfliegermarkt. Ryanair sorgte auf dem britischen Markt beispielsweise mit Angeboten von 99 Pence für Schlagzeilen.</p>
<p>Allerdings müssen das Europäische Parlament und die EU-Staaten im Ministerrat dem Kommissionsvorschlag noch zustimmen, damit die Verordnung in Kraft treten kann. Die neuen Vorschläge für die übersichtliche Preisgestaltung gehen über bereits beschlossene Regeln zur Preistransparenz hinaus. Bereits im Dezember kommenden Jahres tritt eine EU-Richtlinie in Kraft, wonach auch Steuern in jedem Fall in Preisen eingeschlossen sein müssen. Der Verkehrskommissar Jacques Barrot schlug nun vor, auch alle anderen Gebühren einzurechnen.
</p>
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		<title>Alle Jahre wieder. Der ADAC-Raststätten Test 2006 ist da.</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jul 2006 12:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
	<category>Auto &#038; Reisen</category>
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		<description><![CDATA[Wen wundert´s: Jede dritte Raststätte ist mit mangelhaft bewertet worden. 
Diesmal ist der Autohof Neumünster Süd der absolute Verlierer. Sogar weit abgeschlagen im internationalen Vergleich und zielsicher auf dem letzten Platz gelandet. Ouups, der Autohof ist ja bei uns in der Nähe !!! Dann betrachten wir das Ganze mal genauer. Komisch, wer fährt denn da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wen wundert´s: Jede dritte Raststätte ist mit mangelhaft bewertet worden. </strong></p>
<p>Diesmal ist der Autohof Neumünster Süd der absolute Verlierer. Sogar weit abgeschlagen im internationalen Vergleich und zielsicher auf dem letzten Platz gelandet. Ouups, der Autohof ist ja bei uns in der Nähe !!! Dann betrachten wir das Ganze mal genauer. Komisch, wer fährt denn da überhaupt hin ? Denn hier wird bei den meisten Urlaubern dann leider eine Verwechslung vorliegen, die auf &#8220;Raststätte Brokenlande&#8221; hinweist. Ist leider so, da die Raststätte Brokenlande direkt an der A7 liegt, während man für &#8220;Autohof Neumünster Süd&#8221; die entsprechende Ausfahrt nehmen muß und noch etliche Meter ins &#8220;Landinnere&#8221; absolviert.</p>
<p><a id="more-10"></a></p>
<p>Aber trotzdem verstehe ich einiges. Bevor die besagte Raststätte kommt, gibt es noch eine Ausfahrt &#8220;Großenaspe&#8221; direkt in das Dörfchen Brokenlande hinein. Und siehe da: ein kleiner Hof mit Abstellplätze für LKWs, was auch gleich proppenvoll ist. Daneben die Gaststätte mit dem Schild &#8220;Füttern wie bei Muttern&#8221;. Und gerade die LKW-Fahrer werden wissen, warum Sie hier essen und nicht am Autohof Neumünster-Süd.</p>
<p>Für die Urlauber ist es dagegen nicht so einfach. Da aber weniger Kilometer vorher und einige Kilometer nachher &#8220;brauchbare&#8221; und recht angenehme Alternativen gibt, sei diese hier vorgestellt.</p>
<p><strong>Hüttener Berge</strong></p>
<p>Etwa 50 Kilometer weiter, Richtung Flensburg / Dänemark auf der Höhe von Rendsburg gibt es die Raststätte Hüttener Berge. Sie erahnen das schon. Genau diese Raststätte wurde von ADAC in ihrem Test empfohlen bzw. hat recht gut abegschnitten. Kein Wunder. Inmitten der Hüttener Berge, die aus der Eiszeit entstanden sind, befindet sich die Raststätte in einem wunderschönen Waldstück gelegen. Möglichkeiten zu einem Spaziergang und Natur pur zu erleben ist ebenso möglich, wie die Kinder auf einem Spielplatz trollen zu lassen, sogar mit Minibagger und Streichelzoo.</p>
<p><strong>Holmmoor</strong></p>
<p>Oder einige Kilometer vorher, kommt die Raststätte Holmmoor, auf halber Höhe zwischen Hamburg und Neumünster, die von den ADAC Testern ebenfalls lobend erwähnt wurden. Dazu trägt bestimmt die leckere Küche von Restaurant Marche bei, einem Unternehmen der Mövenpick Gruppe.</p>
<p>Der Leidtragende ist &#8220;Raststätte Brokenlande&#8221;, die wohl mit &#8220;Neumünster Süd&#8221; verwechselt wird, da direkt an der Autobahn und in der Nähe der Ausfahrt Neumünster Süd, während der Autohof weitab vom Schuß ist.</p>
<p>Ansonsten ist zu berichten, das ADAC in ihrem Test nicht einmal die Note &#8220;sehr gut&#8221; vergeben konnte. Schade eigentlich. Der Verdacht drängt sich auf, das das Geld der Urlauber sowieso in die Kasse der entsprechenden Raststättenbetreiber landet, ohne das sie viel Mühe aufwenden müßten, so das dann einfach an Service, etc. gespart wird.<br />
Von den 63 geprüften Raststätten in Europa bekamen laut ADAC nur 12 die Note &#8220;gut&#8221;. Testsieger wurde die Raststätte Fläming Ost an der A9 Leipzig-Berlin. Sie überzeugte die Tester mit einer sicheren und gepflegten Anlage, hervorragendem Essen, freundlichem Personal und einem attraktiven Kinderspielplatz.</p>
<p>Vielerorts seien keine Fußwege vorhanden, die Toiletten und auch Gastronomie haben schlecht abgeschnitten. Inpunkto Familienfreundlichkeit hätten die Autohöfe teilweise stark nachgelassen, so der ADAC.</p>
<p>Die Raststätten mit der Note &#8220;gut&#8221; im Überblick</p>
<ul>
<li>Fläming Ost, Leipzig-Berlin</li>
<li>Hüttener Berge Ost, Schleswig-Holstein</li>
<li>Raststätte Mils, Österreich</li>
<li>Raststätte Heidiland, Schweizer Rheintal</li>
<li>Montelimar West, Frankreich</li>
<li>Raststätte Brohltal West</li>
<li>Raststätte Bad Camberg West</li>
<li>Raststätte Greding West</li>
<li>Raststätte Inntal West</li>
<li>Raststätte Völkermarkt, Österreich</li>
<li>Raststätte Luzern Neuenkirch Ost, Schweiz</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Neue Reederei-Macht kommt</title>
		<link>http://www.tourismio.de/2006/06/12/neue-reederei-macht-kommt/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jun 2006 11:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
	<category>Kreuzfahrt &#038; Fähre</category>
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		<description><![CDATA[Bislang dominierten die 11 Fähren der finnischen Reederei Silja die gesamte Ostsee. Das ändert sich nun, denn Silja Line wurde verkauft. Die neue Macht kommt nun aus Estland.
Die estnische Fährreederei Tallink übernahm die Silja Line für 450 Millionen Euro und fünf Millionen eigene Aktien und wird nun der führende Anbieter im Passagierverkehr auf der Ostsee. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang dominierten die 11 Fähren der finnischen Reederei Silja die gesamte Ostsee. Das ändert sich nun, denn Silja Line wurde verkauft. Die neue Macht kommt nun aus Estland.<a id="more-9"></a></p>
<p>Die estnische Fährreederei Tallink übernahm die Silja Line für 450 Millionen Euro und fünf Millionen eigene Aktien und wird nun der führende Anbieter im Passagierverkehr auf der Ostsee. Allerdings benötigt der Kauf noch der Zustimmung der Wettbewerbsbehörden, verkündete die AS Tallink Grupp. Das estnische Unternehmen beförderte letztes Jahr 3,2 Millionen Passagiere und setzte 260 Millionen Euro um. Etwas mehr bei Silja, die insgesamt 3,4 Millionen Fahrgäste hatte und der Umsatz bei 380 Millionen Euro lag.</p>
<p>Das fusionierte Unternehmen wird Routen zwischen Estland, Finnland, Deutschland, Lettland und Schweden bedienen. Der Eigentümer der Silja Oy AB, die auf Bermuda ansässige Sea Containers Limited, hatte im vergangenen November angekündigt, die Fährreederei angesichts hoher Treibstoffkosten und harten Wettbewerbs verkaufen zu wollen. Sea Containers war 1999 Hauptanteilseigner von Silja geworden und hatte sich in den folgenden Jahren alle Anteile gesichert.
</p>
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		<title>REWE trennt sich von LTU</title>
		<link>http://www.tourismio.de/2006/06/08/rewe-zieht-sich-zuruck/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 13:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Flug &#038; Linien</category>
	<category>dba</category>
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		<description><![CDATA[Es wurde bereits mehrfach angekündigt, nun machte Rewe-Chef Achim Egner ernst. Sein Konzern trennt sich von dem Ferienflieger LTU und verkauft seine Anteile an Hans-Rudolf Wöhrl. Wöhrl hält bereits 36 Prozent von LTU, nun kommen 40 Prozent von Rewe hinzu. Der Rewe-Anteil ging rückwirkend zum 1. Juni an den neuen Eigentümer über.
Wöhrl ist bereits durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wurde bereits mehrfach angekündigt, nun machte Rewe-Chef Achim Egner ernst. Sein Konzern trennt sich von dem Ferienflieger LTU und verkauft seine Anteile an Hans-Rudolf Wöhrl. Wöhrl hält bereits 36 Prozent von LTU, nun kommen 40 Prozent von Rewe hinzu. Der Rewe-Anteil ging rückwirkend zum 1. Juni an den neuen Eigentümer über.<a id="more-8"></a></p>
<p>Wöhrl ist bereits durch dba bekannt, gilt er doch als Haupteigner der Münchner Billigfluglinie. Nun wartet auf Wöhrl eine interessante Aufgabe, denn LTU gilt in der Branche, aufgrund der Personalkosten, als zu teuer. Der Beginn einer notwendigen Sanierung von LTU ist daher mehr als wahrscheinlich.</p>
<p>Wöhrl stockte seine Beteiligung an dem Unternehmen vorübergehend auf 76 Prozent auf, will aber einen Teil in den nächsten Wochen wieder an LTU-Geschäftsführer Jürgen Marbach abgeben. Wöhrl hielte dann 55 Prozent an LTU, Marbach 45 Prozent.</p>
<p>Nach dem Plan der neuen Eigentümer soll die LTU verstärkt auf Langstrecken setzen und mehr Geschäftsreisende als Kunden gewinnen, um nach Jahren roter Zahlen wieder in die Gewinnzone zu kommen. Dazu will die Gesellschaft ein Sparpaket umsetzen, das rund 45 Millionen Euro einbringen soll.</p>
<p><strong> Chronologie von Wöhrl´s Einkaufstouren</strong><br />
<strong>März 2003</strong></p>
<p>Der Nürnberger Textilunternehmer Rudolf Wöhrl übernimmt von British Airways deren defizitäre Tochter Deutsche BA für den symbolische Preis von 1 Euro.</p>
<p><strong>Februar 2005</strong></p>
<p>DBA übernimmt das Streckennetz des Konkurrenten German Express. Wöhrl reduziert seinen DBA-Anteil auf 80 Prozent.</p>
<p><strong>März 2005</strong></p>
<p>Wöhrl verkauft 64 Prozent der DBA-Anteile an den Germania-Eigner Hinrich Bischoff. Im Juli kauft DBA die Anteile zurück. Wöhrl hält 28,8 Prozent an DBA.</p>
<p><strong>Februar 2006</strong></p>
<p>Wöhrl kauft 60 Prozent der Anteile am Ferienflieger LTU. Bei DBA hat er mittlerweile wieder auf 59,9 Prozent erhöht.</p>
<p><strong>März 2006</strong></p>
<p>Die beiden LTU-Geschäftsführer beteiligen sich finanziell an LTU. Damit gibt Wöhrl seine Mehrheit wieder ab.</p>
<p><strong>Juni 2006</strong></p>
<p>Mit dem Ausstieg von Rewe übernimmt Wöhrl die vollständige Kontrolle über LTU.
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Demnächst Monte Carlo in Hamburg ?</title>
		<link>http://www.tourismio.de/2006/05/31/demnachst-monte-carlo-in-hamburg/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 May 2006 16:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Formel 1-Stadtrennen in Hamburg angedacht  
Genießt Hamburg bald Formel 1-Feeling a la Monte Carlo ?  Donnern demnächst pfeilschnelle Boliden an hanseatischen Häuser, riesige Werbebanner, Schaufenstern vieler Läden vorbei, um dann an der Alster entlang zu rasen ? Tatsache ist, das die Hamburger Bürgerschaft diese Möglichkeit angedacht hat und dazu in der vergangenen Woche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Formel 1-Stadtrennen in Hamburg angedacht  </strong></p>
<p>Genießt Hamburg bald Formel 1-Feeling a la Monte Carlo ?  Donnern demnächst pfeilschnelle Boliden an hanseatischen Häuser, riesige Werbebanner, Schaufenstern vieler Läden vorbei, um dann an der Alster entlang zu rasen ? Tatsache ist, das die Hamburger Bürgerschaft diese Möglichkeit angedacht hat und dazu in der vergangenen Woche ein Treffen mit Vertretern des ADAC und dem ehemaligen Formel-1-Piloten Christian Danner arrangiert hat.<a id="more-7"></a> &#8220;Ich wurde von der Hamburger Bürgerschjaft eingeladen, um die Möglichkeit eines Stadtkurses in Hamburg zu erörtern&#8221;, verriet Danner, der Formel1 RTL-Experte. Dabei denkt man in der Hansestadt momentan noch nicht an ein Rennen einer bestimmten Serie.</p>
<p>Christian Danner: &#8220;Es geht um die Frage, ob es überhaupt möglich wäre, einen Straßenkurs durch eine Stadt zu realisieren und dazu die Zustimmung der Regierung zu erhalten. Die Chancen dazu scheinen recht gut zu sein.  Zudem wurden zwei verscheidene Standorte dikutiert, und beide sehen durchführbar aus&#8221;, sagte Danner. Weitere Details wollte der Ex-Rennfahrer allerdings nicht ausplaudern. Spätestens 2008 sollen die ersten Boliden durch die Hansestadt flitzen. Die deutschen Formel-1-Fans dürfen auf einen Hautnah-GP in Hamburg hoffen.
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommt bald der erste Stehflieger ?</title>
		<link>http://www.tourismio.de/2006/05/26/kommt-bald-der-erste-stehflieger/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 May 2006 11:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Flug &#038; Linien</category>
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		<description><![CDATA[Nichts ist unmöglich. Wer geglaubt hat, das der neue Airbus A380 der größte Flieger mit einem Fassungsvermögen von ca. 500 Passagieren sein wird, liegt genau richtig. Aber die Airbus-Ingenieure setzen noch einen drauf. So soll es möglich sein, den Flieger mit Stehplätzen auszustatten, das eine wesentlich höhere Zahl an Passagieren befördert werden können. So sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts ist unmöglich. Wer geglaubt hat, das der neue Airbus A380 der größte Flieger mit einem Fassungsvermögen von ca. 500 Passagieren sein wird, liegt genau richtig. Aber die Airbus-Ingenieure setzen noch einen drauf. So soll es möglich sein, den Flieger mit Stehplätzen auszustatten, das eine wesentlich höhere Zahl an Passagieren befördert werden können. So sei der Riesenflieger bereits japanischen Fluggesellschaften in der beschriebene XXL-Version für 853 Passagiere angeboten worden sein, wie die New York Times berichtete.<a id="more-6"></a></p>
<p>Die Stehplätze bestehen aus eine gepolsterten Rückenlehne und die stehwilligen Passagiere werden mit einem Gurtsystem gesichert. Allerdings stellt sich die Frage, ob der Flug noch angenehm zu beäwltigen ist. Vielleicht ist diese Variante nur für Kurzflüge interessant. Allerdings sind wiederum die XXL-Superflieger für Langstrecken konzipiert.</p>
<p>Eine Sprecherin von Airbus versuchte die ganze Sache herunterzuspielen. Die in Frage kommenden japanischen Fluggesellschaften verkündeten, sie hätten kein Interesse – bestätigten jedoch, dass die Stehplätze zumindest diskutiert wurden.
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dba verkauft wieder Tickets bei Aldi</title>
		<link>http://www.tourismio.de/2006/05/26/dba-verkauft-wieder-tickets-bei-aldi/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 May 2006 07:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>dba</category>
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		<description><![CDATA[Die dba-Tickets werden ab 1. Juni in rund 1.600 Aldi-Süd-Filialen zum Komplettpreis von 49,99 Euro verkauft. Buchbar seien mit den Gutscheinen Einfachflüge von allen dba-Flughäfen mit Ausnahme von Moskau. Im Preis enthalten seien enthalten sämtliche Steuern und Gebühren sowie der Kerosinzuschlag.
Das Angebot zielt auch auf Kundschaft, die den WM-Trubel entgehen möchten. Die Flüge müssen zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die dba-Tickets werden ab 1. Juni in rund 1.600 Aldi-Süd-Filialen zum Komplettpreis von 49,99 Euro verkauft. Buchbar seien mit den Gutscheinen Einfachflüge von allen dba-Flughäfen mit Ausnahme von Moskau. Im Preis enthalten seien enthalten sämtliche Steuern und Gebühren sowie der Kerosinzuschlag.</p>
<p>Das Angebot zielt auch auf Kundschaft, die den WM-Trubel entgehen möchten. Die Flüge müssen zwischen dem 1. Juni und dem 14. Juli gebucht werden. Innerhalb des Buchungszeitraums, der die gesamte Fußball-WM umfasst, können die Flüge auch kurzfristig gebucht werden, sofern noch Plätze zum Spartarif vorhanden sind. Geflogen werden muss bis zum 24. März 2007.</p>
<p><img width="1" hspace="1" height="1" border="0" align="bottom" src="http://ad.zanox.com/ppv/?3582203C226113482" /><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?3582203C226113482T">www.flydba.com</a>
</p>
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		</item>
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		<title>Londoner &#8220;Ritz&#8221; wird 100</title>
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		<pubDate>Thu, 25 May 2006 22:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Hotel</category>
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		<description><![CDATA[ Das Lieblingshotel der Windsors
Am 24. Mai wird die Londoner Institution 100 Jahre alt. Das Haus mit 133 Betten an der Piccadilly 150 im Herzen London hat viel erlebt. Eine große Rolle spielten die Windsors. Bereits bei der Einweihung war der damalige Prince of Wales dabei, der spätere König Edward VIII. Der Entwurf von Charles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="teaserheadline1gr"><!-- headline --><!-- 0 --></span> <span class="normal"><strong><!---->Das Lieblingshotel der Windsors</strong></span></p>
<p><span class="normal">Am 24. Mai wird die Londoner Institution 100 Jahre alt. Das Haus mit 133 Betten an der Piccadilly 150 im Herzen London hat viel erlebt. Eine große Rolle spielten die Windsors. Bereits bei der Einweihung war der damalige Prince of Wales dabei, der spätere König Edward VIII. Der Entwurf von Charles Mewès und Arthur Davis war seinerzeit der erste Stahlskelettbau in London. Bauherr und Namensgeber war der Schweizer Hotelier César Ritz (1850-1918), der acht Jahre zuvor schon das &#8220;Ritz&#8221; in Paris eröffnet hatte. Schnell wurde das Haus zum Treffpunkt der Londoner Society<a id="more-4"></a>, allen voran die Windsors. Im Lauf der Jahrzehnte feierten sie hier die verschiedensten Geburtstage, und hier gab Queen Elizabeth II. auch den großen Empfang zum 50. Thronjubiläum. Lange Zeit wurde auch das königliche Personal einmal pro Jahr ins &#8220;Ritz&#8221; geladen, zur Weihnachtsfeier. Da Könige heutzutage sparen müssen, ist es mittlerweile mit dieser Tradition auch vorbei.</span></p>
<p>Der Glanz des Ritz hat jedoch mit der Zeit gelitten. Es gehört heute dem Brüderpaar David und Frederick Barclay. Nicht nur wegen der Berichte von ehemaligen Angestellten, dass angebrochene Weinflaschen umgefüllt und weiterverkauft würden. Auch die Prominenz weicht des öfteren auf andere Luxusherbergen aus. Der Hotelführer &#8220;Nota Bene&#8221; meint dazu: &#8220;Das ,Ritz&#8217; mag immer noch eine Institution sein. Aber wer verbringt seine Zeit schon gern in Institutionen? &#8220;Die Antwort lautet: Reiche Touristen, vermögende Geschäftsleute - und eben Institutionen&#8221;". Für die Königsfamilie gehört das &#8220;Ritz&#8221; weiterhin zu den beliebtesten Adressen.</p>
<p>Allerdings haben die Windsors Glück, dass beim Verkauf des Hotels nicht der Milliardär Mohammed Al-Fayed zum Zuge kam, dem schon das Pariser &#8220;Ritz&#8221; gehört. Seit dem Unfalltod seines Sohnes Dodi mit Prinzessin Diana 1997 überzieht Al-Fayed die Königsfamilie mit Schuldvorwürfen. Und eines ist sicher: Wäre er heute auch in London der Eigentümer, wäre das &#8220;Ritz&#8221; für die Windsors mit Sicherheit eine Tabuzone.</p>
<p>Für Normalsterbliche gibt es nun zum &#8220;Centenary&#8221; ein Jubiläums-Angebot: Zwei Übernachtungen zum Preis von 1500 Pfund (umgerechnet rund 2200 Euro) - Theaterbesuch, Flughafen-Transfer mit dem hauseigenen Rolls Royce, Behandlung im Schönheitssalon und Abendessen inklusive. Wer es billiger haben will, kann zur Teestunde kommen, der Preis liegt hier mit Keks und Kuchen auf dem Silbertablett: 80 Pfund (106 Euro).</p>
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